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DIREKT AUS DEM FELD: EINE KAMPAGNE ZUR KONFLIKTVERMEIDUNG ZWISCHEN SESSHAFTEN UND NOMADISCHEN BAUERNVÖLKERN

VSF- Suisse, 3. April 2019

 

In Westafrika hat für viele halbsesshafte Nomaden, sogenannte „transhumante“ Völker, die Saison der Herdenwanderung begonnen. So wie Schweizer Bäuerinnen und Bauern im Sommer mit ihren Kühen auf die Alp ziehen um von den saftigen Bergweiden zu profitieren, unternehmen auch andere transhumante Gruppen auf der ganzen Welt saisonale Wanderungen zu verschiedenen Weidegebieten, da ihre lokalen Weiden jeweils nur zu einer bestimmten Jahreszeit ausreichend Nahrung bieten. Die Grenzen dieser Weidegebiete sind aber oft nicht so definiert wie in der Schweiz und können in verschiedenen Ländern liegen. In Westafrika kam es bei diesen grenzübergreifenden Wanderungen in den letzten Jahren wiederholt zu Konflikten bezüglich Wasser und Weideflächen mit der sesshaften Bauernbevölkerung.

 

Auch in der Region des Abdoulaye-Waldes in Togo, wo VSF-Suisse seit Jahren arbeitet, sind die Herdenwanderungen ein Problem, da es in der Vergangenheit immer wieder zu Konflikten zwischen transhumanten und sesshaften Bauerngruppen kam. VSF-Suisse ergriff deshalb dieses Jahr Massnahmen, welche ein friedliches Aufeinandertreffen aller Beteiligten ermöglichen sollen.

 

Welche spezifischen Massnahmen eingeleitet wurden, erfahren Sie hier. 

 

Tags: Togo  Transhumanz 
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