Gesunde Tiere – Gesunde Menschen – Gesunde Umwelt

Retten Sie VSF- Suisse

VSF- Suisse, 17.12.2013

 

Sehr geehrte Damen und Herren

 

Seit nun mehr als vier Jahren bin ich Präsident von Vétérinaires Sans Frontières Suisse (VSF-Suisse). Vor vier Jahren habe ich eine geschwächte und auf wackeligen Beinen stehende Organisation übernommen die zum heutigen Zeitpunkt, dank intensiven Restrukturierungsmassnahmen auf allen Ebenen professioneller arbeitet. Nie zuvor wurden die Projekte und Finanzen von VSF-Suisse so professionell geführt wie heute. Doch paradoxerweise war die Zukunft von VSF-Suisse nie zuvor so ungewiss wie heute.

 

Der Grund ist einfach. Trotz all unserer Bemühungen tragen wir weiterhin eine Bürde mit uns: das aus der Jahresrechnung 2010 entstandene Defizit konnte nicht in dem Ausmass abgebaut werden, wie wir uns dies vorgestellt haben. Diese Situation belastet unsere Kapitalkraft, unsere tägliche Arbeit und schwächt die Beziehung zu unseren Partnern. Nun ist es an der Zeit, dass dieser Teufelskreis durchbrochen wird und VSF-Suisse gesund weiterarbeiten kann.

 

Unsere Tätigkeit, insbesondere im Horn von Afrika, ist nötiger denn je. Die in dieser Region lebende ländliche Bevölkerung leidet unter den Auswirkungen der Dürre und verschiedener lokaler Konflikte. VSF-Suisse ist eine der wenigen Organisationen, welche den Kleinbauern und Nomaden eine Unterstützung in Viehhaltung und –zucht bieten kann. Dies ist deshalb so wichtig, weil die Mehrheit dieser Menschen nur dank ihrer Tiere überleben kann. Durch die nachhaltige Unterstützung,

die VSF-Suisse den Familien bietet, können diese ihre Existenzgrundlagen verbessern und eine sichere Zukunft für sich und ihre Kinder aufbauen. Unsere Arbeit vor Ort wird sowohl von den Begünstigten als auch von unseren Partnern und lokalen Mitarbeitern über alles geschätzt.

 

Dank dem unermüdlichen Einsatz unseres ganzen Teams haben wir erhebliche Fortschritte gemacht, VSF-Suisse strukturiert und professionalisiert. Aber alleine schaffen wir es nicht, Vétérinaires Sans Frontières Suisse aus der finanziellen Schieflage zu retten. Ich möchte Sie deshalb bitten, Ihrer Verbundenheit mit VSF-Suisse Ausdruck zu verleihen. Ich kann Ihnen versichern, dass VSF-Suisse nun in der Lage ist, sich der Zukunft zu stellen – vorausgesetzt, das Defizit wird abgebaut. Ich bitte Sie, unsere Arbeit mit einer ausserordentlichen Spende zu unterstützen, damit wir diese getreu dem Motto „Gesunde Tiere – Gesunde Menschen" weiterführen können. Gehören Sie zu denjenigen, die VSF-Suisse retten.

 

Das Jahresende kommt näher und Weihnachten steht vor der Tür. Ist dies nicht die Zeit, in der man sich auf das Wesentliche besinnt? Ich wüsche mir von Herzen, dass 2014 finanziell ein Neuanfang für unsere Organisation bedeutet - einer Organisation, die vor 25 Jahren dank einer Gruppe von visionären Tierärzten gegründet wurde und die ich seit vier Jahren mit Stolz und Enthusiasmus begleite.

Liebe Freundinnen und Freunde, die Zeit ist reif, helfen Sie uns.

 

Ich wünsche Ihnen eine besinnliche Weihnachtszeit und von Herzen alles Gute im 2014!

 

 

 

Prof. Dr. Ulrich Kihm,

Präsident Vétérinaires Sans Frontières Suisse

 

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