Aktuelles
Neueste Berichte und Geschichten
Erfahren Sie von unseren Erfolgen und Herausforderungen vor Ort in Afrika.

Tierärztliche Expertise über Kontinente hinweg
Wer an Tiermedizin denkt, hat oft zuerst eine Praxis für Hunde und Katzen vor Augen. Doch tierärztliches Wissen leistet weltweit weit mehr: Es schützt Lebensgrundlagen, stärkt die Ernährungssicherheit und trägt dazu bei, dass Familien Krisen besser bewältigen können.
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Gemeinsam die Zukunft gestalten: Senior Management Meeting 2026
In der vergangenen Woche kamen Kolleginnen und Kollegen aus Äthiopien, Kenia, Mali, dem Südsudan und Togo in der Schweiz zum jährlichen Senior Management Meeting von VSF-Suisse zusammen.

Ein Neuanfang für Pidor Kueth
Als ein Konflikt seine Region erschütterte, wurde Pidor Kueth schwer verletzt. Der Händler aus Akobo im Südsudan verlor dadurch seine wichtigste Einkommensquelle. Dank des THRIVE-Projekts konnte er sich in der Fischerei eine neue Existenz aufbauen und wieder Zuversicht schöpfen.

Gemeinsam für resilientere Gemeinschaften im Sahel
MALI Vom 2. bis 10. April 2026 organisierte Vétérinaires Sans Frontières Suisse in Ouagadougou einen Workshop zum Start des Projekts ResCoS (Sustainable Strengthening of Resilience to Climate Change and Food and Nutritional Insecurity, and of Social Cohesion in Rural Communities).

“Wir haben jetzt eine Stimme“
Mein Name ist Muna. Ich bin 51 Jahre alt, Witwe und Mutter von zehn Kindern. Ich lebe in Digino Kebele in der Region Somali in Äthiopien.
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Stärkung der Rechenschaftspflicht: VSF-Suisse tritt der CHS Alliance bei
Die Rechenschaftspflicht gegenüber den Gemeinschaften ist der zentrale Grund, warum Vétérinaires Sans Frontières Suisse (VSF-Suisse) der CHS Alliance beigetreten ist, einem globalen Netzwerk, das sich für die Verbesserung der Qualität, Wirksamkeit und Rechenschaftspflicht humanitärer und entwicklungspolitischer Maßnahmen einsetzt.

One Health in der Praxis: Wie pastorale Gemeinschaften am Horn von Afrika ihre Resilienz stärken
Am 11. März 2026 trafen sich Mitglieder des Schweizer Parlaments in Bern zu einer Informationsveranstaltung des Landwirtschaftlichen Klubs der Bundesversammlung und der Parlamentarischen Gruppe Internationale Zusammenarbeit.

Humanitäre Hilfe neu ausrichten
Am 5. International Cooperation Forum in Genf trafen sich Vertreterinnen und Vertreter aus dem humanitären Umfeld, um über die aktuellen Herausforderungen und Perspektiven der internationalen Zusammenarbeit zu diskutieren.

Hochrangiger Besuch bei VSF-Suisse in Äthiopien
Vétérinaires Sans Frontières Suisse und Vétérinaires Sans Frontières Deutschland durften in ihrem Länderbüro in Äthiopien S.E. Dr. Emmanuelle Soubeyran, Generaldirektorin der Weltorganisation für Tiergesundheit (WoAH), im Rahmen ihrer ersten offiziellen Mission im Land begrüssen.

Lokal verankert. Global vernetzt.
In den 60er Jahren wurden noch «Experten» und Kühe nach Ruanda verschifft, um die Landwirtschaft zu intensivieren. Heute gehört es jedoch zum Selbstverständnis der IZA, sich an lokalen Bedürfnissen auszurichten. Dennoch gibt es weiterhin viele Stolpersteine. Über 40 Schweizer NGOs haben deshalb gemeinsam ein Manifest erarbeitet. Es ist ein Aufruf zu gemeinsamen Schritten auf dem Weg zu gleichberechtigten Partnerschaften.

VSF-Suisse lanciert seinen Gender Balance & Inclusion Action Plan
Gleichstellung und Inklusion sind zentral für die Mission unserer Organisation. Im Januar 2026 hat VSF-Suisse seinen Gender Balance & Inclusion Action Plan lanciert, um Gleichstellung, Inklusion und strukturelle Resilienz gezielt zu stärken.

2026 im Fokus: Pastoralismus und Weidelandschaften
Die Vereinten Nationen haben 2026 zum International Year of Rangelands and Pastoralists (IYRP) erklärt. Das IYRP 2026 macht auf die zentrale Bedeutung von Weidelandschaften und Pastoralisten aufmerksam, die diese schützen und bewahren.

VSF-Suisse ist neu im Tschad aktiv. Was bedeutet das für die lokalen Gemeinschaften?
Früh am Morgen in Mataya öffnet Katcha Kodbe eine kleine Metallkiste. Darin befinden sich Impfstoffe, einfache Diagnoseinstrumente und Verbandsmaterial. Noch vor einem Jahr hätte sie sich nicht vorstellen können, Tiere zu behandeln und somit Krankheitsausbrüche zu verhindern. Heute gehört sie zu den ersten Community-Based Animal Health Workers (CAHWs), die im Rahmen des neuen Engagements von VSF-Suisse im Tschad ausgebildet wurden.

Bringt Entwicklungs- zusammenarbeit wirklich etwas?
Wie wirkt unsere Arbeit vor Ort? Und was bleibt, wenn Projekte abgeschlossen sind?

Lernen Sie Amal Ibrahim aus Äthiopien kennen
Ich heisse Amal Ibrahim und bin in Gode City in der Somali-Region Äthiopiens geboren und aufgewachsen. Dort habe ich meine Schulzeit verbracht. Später studierte ich an der Universität Jijiga Lebensmittelwissenschaft und Ernährung und absolvierte zusätzlich einen Master in Public Health. Bevor ich zu VSF-Suisse kam, arbeitete ich als Dozentin, im Gode Hospital und für verschiedene andere Organisationen.

Welternährungstag – Eine Spielshow, um auf die globale Hungerkrise aufmerksam zu machen
Am 16. Oktober feiern wir den Welternährungstag, einen weltweiten Aufruf zum Handeln für eine Welt ohne Hunger und Unterernährung. Trotz Fortschritten in vielen Bereichen leiden immer noch über 700 Millionen Menschen unter Ernährungsunsicherheit – ein deutlicher Hinweis auf die dringende Notwendigkeit nachhaltiger und gerechter Ernährungssysteme.

Die Landwirtschaft: eine unsichere Beschäftigung für junge Menschen im subsaharischen-Afrika
Die Landwirtschaft ist nach wie vor das Rückgrat der ländlichen Wirtschaft im subsaharischen-Afrika. Für Millionen junger Menschen ist dieser Sektor jedoch von Unsicherheit und begrenzten Perspektiven geprägt. Obwohl die Region Subsahara-das schnellste Bevölkerungswachstum sowie den grössten Anteil jünger Menschen nachweist ist, sehen sich junge Menschen in der Landwirtschaft mit unsicheren Beschäftigungsverhältnissen, mangelndem Zugang zu Ressourcen und systemischen Hindernissen konfrontiert.

Ein letzter Austausch mit Sidi Takiou, langjähriger Mitarbeiter in unserem Mali-Team
Mein Name ist Sidi Takiou und ich komme aus Asongo in der Region Gao an der Grenze zwischen Mali und Niger. Ich habe in dieser Region die Grundschule und anschliessend das Gymnasium Yana Maïga besucht. Danach bin ich an die Skriabin-Tierärztliche Akademie in Moskau, Russland, gegangen, um Zootechnie zu studieren. Da ich aus einer Familie von Viehzüchtern stamme, interessiere ich mich seit meiner Kindheit für Tiere.

Stärkung von Frauen im Südsudan: die Geschichte von Nyachiang Biel
In der Region Greater Upper Nile im Südsudan sind die Menschen mit wirtschaftlichen Schwierigkeiten aufgrund von Konflikten, Vertreibung und klimabedingten Katastrophen konfrontiert. Um diesen besser entgegentreten zu können, nahm Frau Nyachiang Biel an einer Schulung zur Herstellung von Flüssigseife teil und gründete ihr eigenes Unternehmen. Jetzt sichert sie sich und ihrer Familie eine bessere Zukunft.

Schulungen für Togoische Imker:innen: Bekämpfung der Wachsmotte
Die Bienenzucht ist ein dynamischer Wirtschaftszweig in der Zentralregion von Togo. Zahlreiche Schlüsselakteur:innen dieses Sektors wurden in Bezug auf die Wachsmotte, einen für Bienenstöcke bedrohlichen Falter, geschult. Die Schulungen ermöglichen Mehrfaches: die Förderung der Ernährungssicherheit, der Schutz der biologischen Vielfalt und das Sichern eines stabilen Einkommens für die Gemeinden dieser Region.

Gemeinsam in eine bessere Zukunft: die Geschichte einer Familie in Kiliminsige Kebele, Äthiopien
In der trockenen Landschaft von Kiliminsige Kebele, Dolo Ado Woreda, in der Somali-Region Äthiopiens, zeigt die Geschichte von Mumow Elemey Elekey und ihrer Familie, wie viel rechtzeitige Unterstützung bewirken kann, wenn sie die Menschen erreicht, bevor eine Katastrophe eintritt.

Die VSF-Suisse-Generalversammlung 2025: Wahl eines neuen Vorstandsmitgliedes
Am Samstag, 14. Juni, hielt VSF-Suisse ihre jährliche Generalversammlung auf dem Landwirtschaftscampus Inforama bei Bern ab. Die Vereinsmitglieder wurden über die Erfolge des vergangenen Jahres und unsere zukünftigen Vorhaben informiert. Die Generalversammlung endete mit einem gemeinsamen Mittagessen, einem informellen Austausch sowie einer Besichtigung der Fischzuchtanlage des Inforamas.

Lernen Sie Dorine Kasara aus Südsudan kennen
Ich stamme aus dem Bundesstaat Eastern Equatoria im Südsudan. Ich habe ein Diplom in öffentlicher Verwaltung und Management. Mein beruflicher Weg begann mit einem Praktikum in der Verwaltungs- und Personalabteilung von Across, aus dem bald eine Vollzeitstelle wurde, die ich über ein Jahr lang ausübte.

Ernährungssouveränität im Dreiländereck von Mali, Burkina Faso und der Elfenbeinküste
Das Projekt „Milch ohne Grenzen“ zielt darauf ab, die Ernährungssicherheit und Ernährung von Viehzucht- und Agro-Pastoral-Haushalten in der SKBo-Region zu verbessern: Sikasso in Mali, Korhogo in der Elfenbeinküste und Bobo Dioulasso in Burkina Faso. Ziel ist es, nachhaltige Viehzuchtpraktiken zu fördern und gleichzeitig den sozialen Zusammenhalt und die wirtschaftliche Entwicklung zu stärken.

Die Geschichte von Ayanle Bashir, einem Tiergesundheitshelfer in Äthiopien
In der abgelegenen Weite von Gubadad Kebele, in der Region Somali in Äthiopien, leiden die nomadischen Gemeinschaften, die hauptsächlich von der Schaf- und Ziegenzucht sowie von Kamelen und Rindern leben, seit langem unter den verheerenden Folgen des begrenzten Zugangs zu tierärztlicher Versorgung. Bis vor kurzem gab es in Gubadad keine öffentlichen oder privaten tierärztlichen Dienstleister, sodass die Hirten ohne professionelle Unterstützung gegen potenziell vermeidbare Tierkrankheiten ankämpfen mussten.

Jahresbericht 2024 – Wirkungsvolle Arbeit in unsicheren Zeiten
Blicken wir zurück auf das Jahr 2024, bleibt uns vor allem die bemerkenswerte Widerstandsfähigkeit und Stärke der Gemeinschaften in Erinnerung, mit denen wir in der Sahelzone und am Horn von Afrika zusammenarbeiten.

Stärkung der Widerstandsfähigkeit durch nachhaltige Weidewirtschaft in Lerata, Kenia
In der Gemeinde Lerata im Samburu County in Kenia hatte die durch das Klimaphänomen La Niña verursachte Dürre 2020-2022 verheerende Auswirkungen.

Schaffung von Arbeitsplätzen und Förderung des friedlichen Zusammenlebens in Togo
Eines der neueren und grösseren Projekte von VSF-Suisse in Togo, das vom Fonds für regionale Stabilisierung und Entwicklung (FRSD) in fragilen Regionen innerhalb der ECOWAS finanziert wird, zielt unter anderem darauf ab, Arbeitsplätze zu schaffen und Spannungen zwischen Bäuer:innen und nomadischen Viehzüchter:innen in Bezug auf die Landnutzung abzubauen.

20 Jahre «Impfen für Afrika»!
Zum 20. Mal in Folge führt VSF-Suisse dieses Jahr die Spendenkampagne «Impfen für Afrika» durch.

Napiergras für Nutztiere im Südsudan: sättigend und gesundheitsfördernd
Im Bezirk Panyijiar im Südsudan ist Napiergras nicht nur eine wichtige Futterquelle während der Trockenzeit, sondern verbessert auch ganzjährig die Gesundheit der Nutztiere.

Gemeinsam für eine bessere Zukunft: unsere Strategie 2025-2028
Wir freuen uns, heute die VSF-Suisse Strategie für den Zeitraum 2025-2028 mit Ihnen zu teilen. Dieses Dokument, das unsere Vision, Mission, Ziele und Wirkung beschreibt, wird unser kontinuierliches Engagement für die Verbesserung der Tiergesundheit, der Ernährungssicherheit und der Lebensgrundlagen in West- und Ostafrika für die kommenden Jahre prägen.

Der USAID-Arbeitsstopp und seine Auswirkungen auf VSF-Suisse
Der Arbeitsstopp von USAID hat drastische und weitreichende Folgen für die humanitäre Hilfe und die Entwicklungszusammenarbeit weltweit.

Veränderung bewirken: Nyang’ori Ohenjo über Menschenrechte, Ernährungssicherheit und gesellschaftliches Engagement
Im Rahmen des SDC-kofinanzierten RAISE-Projekts unter der Leitung von Fastenaktion arbeitet VSF-Suisse mit dem Centre for Minority Rights Development (CEMIRIDE) in Kenia zusammen.

«Es ist wichtig, dass die Betroffenen eine Stimme haben»
Im Rahmen des RAISE-Projekts arbeitet VSF-Suisse mit Fastenaktion und verschiedenen lokalen NGOs zusammen, darunter das Centre for Minority Rights Development (Cemiride) in Kenia.

One Health Gemeinschaftsversicherung: Aufbau widerstandsfähiger Gesundheitssysteme in nomadischen und halbsesshaften Gemeinschaften
Als Reaktion auf die schwerwiegenden Probleme des Gesundheitssystems im Woreda Moyale, in der Somali Region Äthiopiens, wurde im Januar letzten Jahres ein One Health-Gemeinschaftsversicherungsprogramm ins Leben gerufen. Seither hat sich der Zugang zu menschlicher und veterinärmedizinischer Gesundheitsversorgung verbessert ist in den ersten sechs Monaten über 800 Personen zugutegekommen.

Lernen Sie Géraud Hellow aus Togo kennen
Hallo Géraud! Kannst du uns etwas über deinen Hintergrund erzählen?

Engagement gegen geschlechtsspezifische Gewalt im Südsudan
Das Landesbüro von VSF-Suisse im Südsudan beging in Zusammenarbeit mit dem Staatsministerium für Gleichstellungs-, Kinder- und Sozialfürsorge sowie UN-Organisationen, internationalen und nationalen Organisationen die 16 Tage des Engagements gegen geschlechtsspezifische Gewalt in Aru Boma, Südsudan.

Verbesserter Zugang zu One Health-Diensten im Dorf Surgudud, Somalia
Somalia ist von wiederkehrenden Ernährungskrisen, weit verbreiteter Unsicherheit, schwacher Infrastruktur sowie Naturkatastrophen wie Dürren und Überschwemmungen betroffen, die durch den Klimawandel noch verschärft werden.

Generalversammlung 2024: Wechsel im Präsidium von VSF-Suisse
Am Samstag, 15. Juni, waren die Mitglieder von VSF-Suisse zur jährlichen Generalversammlung eingeladen. Dieses Jahr fand der Anlass im Zoo in Basel statt. Nach einem Blick hinter die Kulissen der zooeigenen Tierklinik und dem Besuch einiger der vielen Tiere, tauschten sich die 50 Anwesenden beim gemeinsamen Mittagessen aus. Im Anschluss folgte der statuarische Teil der Generalversammlung.

Unsicherheit und humanitäre Krise im Sahel: Herausforderungen und Perspektiven
In den letzten fünf Jahren hat sich das Dreiländereck von Burkina Faso, Mali und Niger zu einem Brennpunkt von Krisen entwickelt, was für die lokalen ländlichen Gemeinschaften grosse Unsicherheit verursacht. Die wiederkehrenden Dürreperioden in der Sahelzone und der Rückgang des Viehbestandes führten zu Ernährungsunsicherheit. Diese wurde oftmals von bewaffneten Auseinandersetzungen und den damit verbundenen Menschenrechtsverletzungen noch weiter verschärft.

Die Geschichte von Julia, einer Geflüchteten aus dem Sudan
Im Bundesstaat Bahr el Ghazal im Südsudan ging vor Kurzem unser von der Glückskette finanziertes Projekt zur Unterstützung von geflüchteten und zurückgekehrten Menschen, Binnenvertriebenen sowie deren Aufnahmegemeinschaften zu Ende.

Impfen für Afrika – im Juni geht’s wieder los!
Zum 19. Mal in Folge führt VSF-Suisse dieses Jahr die Spendenkampagne «Impfen für Afrika» durch. Vom 3. bis 8. Juni 2024 sammeln Schweizer Tierärztinnen und Tierärzte während einer Woche die Einnahmen aus den bei ihnen durchgeführten Impfungen, spenden den Erlös an VSF-Suisse. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Weiterführung unserer wichtigen tiermedizinischen Arbeit in Ost- und Westafrika.

Kamele gegen Klimawandel: Das Internationale Jahr der Kameliden hat begonnen
Das noch junge Jahr soll ganz im Zeichen der Kamele und ihrer Artgenossen stehen. Dies haben die Vereinten Nationen so entschieden. Es soll damit ein Bewusstsein dafür geschaffen werden, wie wichtig Kameliden für die Lebensgrundlagen vieler Menschen sind – und in Anbetracht des rasant fortschreitenden Klimawandels in Zukunft sogar noch wichtiger werden.

Impfen für Afrika 2023 – herzlichen Dank!
Vom 12. bis 17. Juni 2023 fand zum 18. Mal die Kampagne «Impfen für Afrika» statt. Tierärztinnen und Tierärzte aus der ganzen Schweiz sammelten in dieser Woche die Einnahmen aus den bei ihnen durchgeführten Impfungen und spendeten sie an VSF-Suisse.

Welternährungstag: gemeinsam im Einsatz gegen Hunger
Heute vor 78 Jahren, am 16. Oktober 1945, wurde die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) gegründet. Seither wird nun weltweit an diesem Tag der Welternährungstag gefeiert. Das Ziel war damals dasselbe wie noch heute: die Befreiung der Menschen von Hunger.

Der Ansatz „Felder als Schule“, umgesetzt von den Imker*innen von Goubi in Togo
September 2023 – Die Kooperative Ognidon des Kantons Goubi umfasst rund 20 Imker und eine Imkerin. Im Rahmen der Umsetzung ihrer Aktivitäten werden sie von unserem MiKaGo-Projekt insbesondere bei der Verbesserung der Imkereipraktiken begleitet.

Wechsel an der Spitze von VSF-Suisse
Zwölf Jahre lang, davon die letzten vier als Geschäftsleiterin, hat sich Nicole Litschgi als Teil von VSF-Suisse unermüdlich für Menschen und Tiere in Afrika eingesetzt. Auf eigenen Wunsch verlässt sie unsere Organisation und übergibt die Geschäfte per 1. Juli 2023 an ihre Nachfolgerin. Mit Flurina Derungs stösst eine erfahrene NPO-Managerin zum Team, die mit frischen Ideen die Organisation weiterentwickeln und dabei auf das Bewährte aufbauen will.

VSF-Suisse feiert Geburtstag: 35 Jahre Einsatz für Menschen und Tiere in Afrika
Wir freuen uns, dieses Jahr das 35-jährige Bestehen von VSF-Suisse zu feiern. Die Organisation hat sich in den letzten 35 Jahren stetig weiterentwickelt und steht heute als etablierte Kraft in der internationalen Zusammenarbeit da. Dieses Jahr bietet uns die Gelegenheit, zurückzuschauen und über das Erreichte zu reflektieren.

Im Einsatz gegen Dürre und Hunger in Äthiopien
Die Dürre und die damit verbundene Ernährungskrise bedrohen weiterhin Menschen- und Tierleben am Horn von Afrika (wir berichteten). VSF-Suisse setzt sich vor Ort für die betroffenen Menschen und ihre Tiere ein.

Lokale Ernährungssysteme gegen den weltweit steigenden Hunger / Ernährungsbericht Sufosec 2022
Bern, 16. Oktober 2022 – Anlässlich des Welternährungstages veröffentlicht die Allianz Sufosec, ein Zusammenschluss von sechs Schweizer NGOs, ihren ersten Bericht zur Ernährungslage in 16 Ländern des globalen Südens
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Endlich wieder „in echt“ – Eindrücke von unserer diesjährigen Generalversammlung
Nachdem die VSF-Suisse Generalversammlung in den vergangenen zwei Jahren nur online stattfinden konnte, durften wir unsere Mitglieder in diesem Jahr endlich wieder persönlich begrüssen.

Tiergesundheitsdienste für Pferde und Esel in Südsudan
In Südsudan spielen Pferde und vor allem Esel eine zentrale Rolle sowohl bei der Bewirtschaftung der Felder als auch als Transportmittel und wertvolles Besitztum der Familien.

Spendenrekord für Impfen für Afrika 2021!
Wunderbare Neuigkeiten zum Kampagnenabschluss unserer letztjährigen Impfen für Afrika-Kampagne: Insgesamt durften wir über 50’000 Franken an Spenden erhalten – ein Rekord!

Impfen für Afrika 2021 – Herzlichen Dank!
Vom 30. August bis 4. September 2021 fand zum 16. Mal die Kampagne «Impfen für Afrika» statt. Tierärztinnen und Tierärzte aus der ganzen Schweiz sammelten in dieser Woche die Einnahmen aus den bei ihnen durchgeführten Impfungen und spendeten sie an Vétérinaires Sans Frontières Suisse (VSF-Suisse).

Herzliche Einladung zur Generalversammlung 2021
Wir freuen uns, unsere Mitglieder zur VSF-Suisse Generalversammlung 2021 einzuladen. An der Generalversammlung werden wir Sie über unsere Aktivitäten informieren. Sie findet dieses Jahr erneut online statt.

Gesunde Tiere – gestärkte Frauen!
Unsere Hilfe für Frauen stärkt deshalb die ganze Familie und Gesellschaft. «Ich bin stolz auf mich», sagte uns zum Beispiel die von VSF-Suisse geförderte Milchverkäuferin Fanta Damba in Bamako in Mali.

Virbac spendet Erlös des «Milpro Charity-Monats» an VSF-Suisse
Gegründet im Jahr 1968 in Nizza durch den Tierarzt Pierre-Richard Dick, ist die Firma Virbac heute in mehr als 100 Ländern präsent und bietet eine umfassende Palette von Produkten und Dienstleistungen zur Diagnose, Vorbeugung und Behandlung der meisten Tierkrankheitsbilder.

“Impfen für Afrika” 2020 – Danke allen Teilnehmenden!
Im Rahmen der aktuellen Kampagne «Impfen für Afrika» haben im Dezember 2020 85 Tierarztpraxen aus der ganzen Schweiz während einer Woche die Einnahmen aus den bei ihnen durchgeführten Impfungen gesammelt, um einen Teil oder den Gesamtbetrag an VSF-Suisse zu spenden.
