One Health in Action: das HEAL Projekt

HEAL verbessert den Zugang zu Gesundheitsdiensten für Menschen und Tiere in den Grenzregionen von Äthiopien, Somalia und Kenia. Mit einem integrierten One-Health-Ansatz stärkt das Projekt die Widerstandsfähigkeit nomadischer Gemeinschaften gegenüber Klimakrisen und Gesundheitsrisiken.
Keine Armut
Gesundheit und Wohlergehen
Sauberes Wasser und Sanitäreinrichtung
Geschlechtergleichheit
Weniger Ungleichheiten
Frieden, Gerechtigkeit und starke institutionen
Land

Äthiopien

Kenia

Somalia

Projektname

HEAL

Projektdauer

1.3.2019

 bis 

31.10.2028

Budget

CHF 8’776’446

One Health in Action: das HEAL Projekt

Projektübersicht

Hintergrund

In den Grenzregionen von Äthiopien, Somalia und Kenia sind viele nomadische und halbsesshafte Gemeinschaften nur eingeschränkt an Gesundheits- und Veterinärdienste angebunden. Gleichzeitig nehmen die Auswirkungen von Klimawandel, Dürren und Gesundheitskrisen zu. Die Gesundheit von Mensch, Tier und Umwelt ist dabei eng miteinander verbunden.

Ziel

HEAL stärkt die Gesundheit und Widerstandsfähigkeit vulnerabler Gemeinschaften durch einen integrierten One-Health-Ansatz. Das Projekt verbessert den Zugang zu Gesundheitsdiensten für Menschen und Tiere und unterstützt nachhaltige Lösungen im Umgang mit Klimawandel und Krisen.

Ansatz

VSF-Suisse entwickelt gemeinsam mit lokalen Behörden, Gemeinden und Partnerorganisationen sogenannte One Health Units (OHUs). Diese mobilen oder stationären Einheiten verbinden Gesundheitsdienste für Menschen, Tiere und Umwelt und verbessern die Zusammenarbeit zwischen staatlichen Stellen, lokalen Dienstleistern und Gemeinschaften.

Das Projekt setzt auf einen partizipativen Ansatz: Gemeinden werden aktiv in Planung, Umsetzung und Weiterentwicklung einbezogen. Gleichzeitig stärken Multi-Stakeholder-Plattformen den Wissensaustausch, die Katastrophenvorsorge und die Beteiligung von Frauen an Entscheidungsprozessen.

Weitere Informationen finden Sie auf www.oh4heal.org

Finanziert durch

Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit DEZA

Fokus

One Health
Ernährungssicherheit
Klimaresilienz

Laufzeit

2019
bis
2028

Partner

International Livestock Research Institute, AMREF, lokale und nationale Behörden

Das HEAL-Projekt jetzt

186000

Projektteilnehmende

23

Eingerichtete und ausgestattete One Health Units (OHUs)

1600000

Tiere, die von Tiergesundheitsdiensten profitieren

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